Posts by Günter

    Vorbemerkung:


    In den letzten Monaten führe ich oft Gespräche, die bei meinen Gesprächspartnern immer wieder zu der selben "Schlussfolgerung" und zur selben "Konsequenz" führte und führen:


    Ja, heißt es da oft, was die Parteien CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne in den vergangenen Jahren in in verantwortlicher politischer Position geleistet haben und diesbezüglich in der Zukunft weiterhin umsetzen wollen, ist wirklich unerträglich!!! Da sind wir total dagegen! Denn wir sind gegen:

    • Käuflichkeit der politischen Entscheidungen von Regierungen und Abgeordneten durch die Konzerne mithilfe der Lobbyisten
    • Abschaffung sozialer Gerechtigkeit
    • Bevorzugung der Superreichen und der Großkonzerne im Steuerrecht
    • Abschaffung der verfassungsmäßig geforderten Vermögenssteuer
    • Radikale Senkung der Körperschaftssteuer
    • Radikale Senkung des Spitzensteuersatzes
    • Benachteiligung der sog. kleinen Leute
    • Benachteiligung der kleinen Unternehmen
    • Umverteilung des Geldes und Besitzes von den Armen zu den Reichen
    • Zulassung massivster Umweltverschmutzung
    • Duldung der Zerstörung der wichtigsten Grundlagen für unser Überleben in den nächsten Jahrzehnten und Jahrhunderten
    • Gefährdung von Gesundheit und Leben der nach uns kommenden Generationen
    • wissentliche Duldung der Mitwirkung der Vergeudung von wertvollen Ressourcen wie z. B. dem Regenwald durch deutsche Firmen und Konzerne
    • wissentliche Duldung der Kinderarbeit durch deutsche Firmen und Konzerne
    • Totales Versagen beim Tierschutz

    Aber, heißt es dann weiter, deshalb können wir doch nicht die Linke wählen, das sind doch Kommunisten!


    Da sind schließlich einige, dazwischen, die trauern noch der alten DDR nach und hatten in der DDR wichtige Ämter. Nicht so viele wie in der CDU (Ost-CDU) und der FDP (LDPD) - und Ibrahim Böhme, der Gründer der Ost-SPD war ja auch nur ein armes Opfer - aber die Mitglieder der Linken sind natürlich alles Kommunisten!


    Die waren auch für den Schießbefehl an der Zonengrenze. Klar, die Abgeordneten der Ost-CDU und der LDPD und einige von denen, die dann später für die CDU und die FDP in den Bundestag gingen, haben damals in der DDR-Volkskammer auch für die Gesetze von Honecker und Co. gestimmt. Aber die mussten das ja auch tun, die waren dazu ja gezwungen. Aber, sie waren nicht in der SED!!!


    Schuld sind allein die SED-Kommunisten in der Linken, die kann ich deshalb ja nicht wählen! Dann doch lieber das kleinere Übel wählen und alles in Deutschland beim alten lassen wie z. B.:

    • Käuflichkeit der politischen Entscheidungen von Regierungen und Abgeordneten durch die Konzerne mithilfe der Lobbyisten
    • Abschaffung sozialer Gerechtigkeit
    • Bevorzugung der Superreichen und der Großkonzerne im Steuerrecht
    • Abschaffung der verfassungsmäßig geforderten Vermögenssteuer
    • Radikale Senkung der Körperschaftssteuer
    • Radikale Senkung des Spitzensteuersatzes
    • Benachteiligung der sog. kleinen Leute
    • Benachteiligung der kleinen Unternehmen
    • Umverteilung des Geldes und Besitzes von den Armen zu den Reichen
    • Zulassung massivster Umweltverschmutzung
    • Duldung der Zerstörung der wichtigsten Grundlagen für unser Überleben in den nächsten Jahrzehnten und Jahrhunderten
    • Gefährdung von Gesundheit und Leben der nach uns kommenden Generationen
    • wissentliche Duldung der Mitwirkung der Vergeudung von wertvollen Ressourcen wie z. B. dem Regenwald durch deutsche Firmen und Konzerne
    • wissentliche Duldung der Kinderarbeit durch deutsche Firmen und Konzerne
    • Totales Versagen beim Tierschutz


    Das ist nun doch nicht so wichtig, dass ich am Ende die bösen Kommunisten der Linken wähle!


    Das etwa ist das, was ich von vielen Leuten in den vergangenen Monaten immer wieder zum Thema Bundestagswahl höre! Da fällt mir doch tatsächlich nur noch dieses alte Zitat ein, das oft Bertold Brecht zugerechnet wird:


    "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber.

    Diese ganze Diskussion hätten wir nicht, wenn man zu Jahresbeginn alle Menschen in Deutschland verpflichtet hätte, sich impfen zu lassen, sobald der entsprechende Impfstoff zur Verfügung steht und keine gesundheitlichen Bedenken dagegen stehen. Das war vor 60 Jahren auch möglich und wurde so durchgesetzt.


    Da ändert auch das ganze dümmliche und unreflektierte Gelaber der Querdenker nichts dran! Wir wären dann jetzt schon viel, viel weiter, vielleicht auch schon über dem Berg!


    Wo sind wir eigentlich angekommen, dass wir Attilas, Schiffdorfs und Naidoos so Ernst nehmen, dass wir Gesundheit und Leben tausender Menschen gefährden!

    Hinzu kommt noch das:


    Die meisten von uns sind leider nicht in der Lage, die entsprechenden Bibeltexte im Original zu lesen. Ich selbst bedauere zutiefst, dass ich in meiner Teenagerzeit nicht dem Ruf Gottes und der Überzeugungsarbeit von Klaus Vollmer gefolgt bin und eine theologische Ausbildung absolviert habe. So bin ich auf das angewiesen, was andere entsprechend übersetzen.


    Aber Übersetzungen sind im Grunde genommen auch immer Übertragungen. Das war auch bei Martin Luther nicht anders. Es bietet sich für uns heute bekanntlich eine große Vielfalt an verschiedenen Übersetzungen.


    So hat Martin Luther hat Sprüche 13,24 wie folgt übersetzt:


    "Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn; wer ihn aber lieb hat, der züchtigt ihn beizeiten." (Lutherbibel 2017)


    In der Übersetzung "Hoffnung für alle" heißt es bei Sprüche 13,24 dagegen:


    "Wer seinem Kind jede Strafe erspart, der tut ihm damit keinen Gefallen." (HFA 2015)


    Man erkennt beim Vergleichen beider Übersetzungen leicht, dass die Übersetzung "Hoffnung für alle" überhaupt nicht mehr vom Prügeln und Schlagen, also der körperlichen Züchtigung spricht.


    Und ich bin schon sehr gespannt, ob es irgendwann mal eine Übersetzung der Sprüche von Roland Werner (Das Buch) geben wird und wie das dort dann zu lesen sein wird.


    Auf einer österreichischen Website fand ich Folgendes zum Thema:


    Bedenkenswert in diesem Zusammenhang ist auch dieses Gespräch vom DLF:

    Ihr Lieben,


    in einem Online-Bericht von zeit.de, den Nemesis in dem Thread EU-Gelder für die Flutopfer zitiert und verlinkt hat, in dem sich der Redakteur von zeit.de sehr kritisch über die fehlenden Finanzhilfen für Flutopfer durch die EU äußert, wurde sehr geschickt die Anzeige der mir nicht bekannten in Ungarn ansässigen Online-Versicherungsplattform Cherrisk, die eine Tochter des österreichischen Versicherungsunternehmens Uniqa ist, platziert:


    anzeige1.jpg


    Dazu möchte ich mich als anerkannter Versicherungsfachmann (BWV) wie folgt äußern:


    Diese Anzeige ist zwar mit einem Hinweis auf die CORONA-Epidemie überschrieben und es wird hier inhaltlich davon ausgegangen, dass sich der Wert des Hausrats während der Pandemie in vielen Fällen deutlich erhöht hat, aber es ist ja nicht zu übersehen, dass diese Anzeige mitten in einen Bericht über die Flutkatastrophe im Juli diesen Jahres platziert wurde. Nach einer kurzen Pause erscheint an dem selben Platz eine Fortsetzung der Anzeige:


    anzeige2.jpg


    Es heißt in dieser Anzeige also wörtlich:


    „Eine Hausratversicherung greift, wenn dein Hausrat aus bestimmten Gründen an Wert verliert – etwas durch Schäden, die Feuer, Wasser oder auch Unwetter verursacht wurden. Das solltest du vor dem Abschluss beachten. Mehr…“


    Es wird hier also geschrieben, dass die angebotene Versicherung u. a. auch bei Schäden greift, die durch "Wasser oder auch Unwetter verursacht wurden"! Nur, was bedeutet das denn konkret. Greift sie denn wirklich auch in realistischer Höhe? In dem Anzeigenteil davor wurde noch darauf hingewiesen, dass sich der Hausratwert während der Pandemie in vielen Fällen deutlich erhöht hat.


    Es fragt sich, wenn man dieser Logik folgt, welche Höhe diese durch Unwetter verursachte Hausratschäden denn in der Regel haben. Denn, es wurde suggeriert, dass diese Hausratversicherung "greift", also frei interpretiert tatsächlich hilft. Doch, wie sieht das konkret aus? Keine Angst, der kritisch prüfende Verbraucher wird unter der in dieser Werbung verlinkten Seite natürlich genau informiert, in welcher Höhe diese angepriesene Hausratversicherung bei Schäden "durch Unwetter" tatsächlich hilft:


    Bei 75 oder 50 % der Hauptversicherungssumme der Hausratversicherung?


    Oder in Zahlen: Bei Schäden in Höhe von 75.000,-- €? Oder in Höhe von 50.000,-- €? Oder in Höhe von 25.000,-- €? Oder wenigstens in Höhe von 10.000,-- €, was ja in der Regel bei so einem Schaden schon viel, viel zu wenig ist?


    Man bedenke bitte, dass bei Schäden durch Unwetter in der Regel nahezu der gesamte Hausrat unbrauchbar wird. Was kosten denn alleine schon die Möbel und die elektrischen und elektronischen Geräte in der Wohnung?


    Also, wieviel leistet diese hier so mutmachend werbende Hausratversicherung im Schadenfall durch durch Unwetter? Hier die Auflösung:


    anzeige3.jpg


    Quelle


    Also, dort steht unter "Details": "Bei einer Überschwemmung ersetzt der Versicherer die entstandenen Schäden an Hausratsgegenständen. Versicherungsleistung € 2.500

    Maximale Kostenerstattung"


    Das steht dort klar und deutlich. Dabei ist es auch völlig unerheblich, ob eine Versicherungssumme nach einer Hausrats-Wertanalyse von 25.000,- €, von 50.000,-- € von 100.000,-- € oder 150.000,-- € festgelegt wurde und dafür Beiträge entrichtet wurden.


    Das ist in diesem Zusammenhang völlig uninteressant: Bei einem Schadenfall durch durch Unwetter ist bei dieser hier wie Sauerbier angepriesenen Police bei einer Entschädigung von € 2.500 Schluss! Kein Cent mehr an Leistung wird hier in den Bedingungen genannt! Punkt! Da ist man da ja gut und umfassend beraten worden.


    Auch, wenn bei der Flutkatastrophe im Juli in nicht wenigen Fällen Hausratschäden von 50.000,- € oder 100.000,- € und mehr pro Haushalt durch Überschwemmungen entstanden, wurde / werden nach einer Police wie der hier angepriesenen maximal 2.500 € geleistet. Schluss der Kletterstange! Das muss man einfach wissen! So nachzulesen hier auf dieser Website der Firma Cherrisk.


    Da bitte also schon einmal genau vergleichen und vor allem das sogenannte Kleingedruckte lesen! Immerhin muss man dieser Online-Versicherungsplattform Cherrisk ja zugute halten, dass sie diese maximale Höchstleistung bei Überschwemmungsschäden auf ihrer Website nicht verschweigt oder nur kleingedruckt mit Sternchen oder Fußnote nennt, sondern sogar hervorhebt. Trotzdem finde ich persönlich es sehr schwach, dass man in einer Anzeige mit dem Versicherungsschutz für Schäden bei Überschwemmung wirbt, dass aber erst weiter nach Anklicken eines Links darauf hingewiesen wird, dass im Schadenfall aber tatsächlich nur ein kleiner Bruchteil des Schadens geleistet werden würde.


    Für alle Bewohner von Küstenregionen an Nord- und Ostsee ist das noch wichtig: Für Schäden durch eine Sturm­flut bietet nach meinem Kenntnisstand keine Gebäude- und keine Hausratversicherung versicherbaren Schutz an, in den oft zusätzlich angebotenen Elementarschaden­versicherungen sind Sturmfluten nach meinem Kenntnisstand immer noch total ausgeschlossen. Selbst in den alten DDR-Policen, die von der Allianz nach der Wende vom Staats­versicherungs­unternehmen der DDR über­nommen wurden, sind zwar auch Über­schwemmungs­schäden mit versichert, Schäden durch und infolge von Sturmfluten sind aber grundsätzlich ausgeschlossen.


    Wichtige Hinweise finden Interessierte übrigens auch hier: Sturm, Starkregen und Gewitter - Diese Versicherungen zahlen für Unwetter-Schäden - Stiftung Warentest


    Gesang, Gitarre und Flöte: Wolfgang Pörtner.

    Die Volksballade von den „Königskindern“ ist ein klassisches Beispiel für ein altüberliefertes Lied; die Tradierung reicht kontinuierlich vom 15. bis ins 20. Jahrhundert. Ich habe hier eine plattdeutsche Version aus dem Buch ostwestfälisch-niederdeutsche Mundart des Ravensberger Landes übersetzt von Heinrich Stolte herausgegeben Olaf Bordasch, und von mir angepasst an Senner Platt.

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    Hans-Georg Maaßen (CDU) bewirbt sich im Wahlkreis 196 um ein Direktmandat. Da er nicht über die CDU-Landesliste abgesichert ist, ist dies seine einzige Chance in den Bundestag einzuziehen. In einer Mail, die der Tageszeitung taz angeblich vorliegt, heißt es wörtlich: „Beide Po­li­ti­ke­r*in­nen müssen merken, wie sehr uns alle das Thema Maaßen umtreibt. Und dass wir erwarten, dass die Linkspartei ihren Anteil dazu leistet, dass es dieser Mann mit seinen rechten Parolen nicht ins wichtigste Parlament des Landes schafft.“ Um den Wahlsieg von Maaßen zu verhindern, fordert Campact die Linke dazu auf, den SPD-Gegenkandidaten zu wählen. (Quelle - taz.de)


    Findet Ihr diese Aufforderung richtig?


    Aber sie werden es wieder tun....


    Du sagst es ja selbst: Wenn die Politik wollte - könnte sie ... Aber sie will ja nicht zum Wohle des Bürgers regieren.


    Richtig, ich war früher sehr anfällig für derartige Enttäuschungen! Denn das Problem begleitet auch mich natürlich schon seit Jahren:


    Bei einer der Fackeldemos gegen die Elbvertiefung am Elbdeich stand Enak Ferlemann (MdB, CDU) aus Cuxhaven neben uns, der damals bekanntlich sehr engagiert und laut vernehmlich das Wort gegen die Elbvertiefung erhob. Später dann, im Jahr 2009 wurde Ferlemann dann Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium. In dieser Eigenschaft war er dann federführend für die Umsetzung zur Ausbaggerung der Elbe zwischen Hamburg und Cuxhaven. Wie heißt es doch so schön: "Welch Brot ich ess, des Lied ich sing."


    Ich denke jetzt auch an Manfred Braasch! Braasch war viele Jahre lang Geschäftsführer des Hamburger BUND. Er war ein sehr kompetenter und engagierter Elbvertiefungsgegner. Wie oft habe ich mit Manfred Braasch vor Jahren wegen der Elbvertiefung telefoniert! Doch im Juli diesen Jahres wechselte er, für viele sehr überraschend, zur Gegenseite! Diese Meldung hat hat mich ziemlich umgehauen! Der profilierte Kritiker der Umweltpolitik des Senats und speziell der Umweltbehörde wechselt in dieselbe. Was der Elbvertiefer und Erste Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) von Braasch erwartet, beschrieb ndr.de am 19.05.2021 so:


    Quote

    Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) zeigte sich überrascht von der Personalie. Schließlich habe Braasch eine "gewisse Vergangenheit". Fachlichkeit sei zwar immer gewünscht, aber er erwarte jetzt Loyalität in der neuen Rolle. SPD-Fraktions-Chef Dirk Kienscherf teilte mit, er hoffe, dass sich Braasch konstruktiv für Hamburg einbringen werde. Das sei in der Vergangenheit nicht immer so gewesen. ndr.de

    Tja, "Karriere, so heißt das große Spiel" und "Geld regiert die Welt!"


    Nur muss man aus diesen Erkenntnissen dann doch die entsprechenden und folgerichtigen Schlüsse ziehen! Aus diesem Grunde werde ich eben auch die SPD nicht mehr wählen.


    Begründung: Die SPD hat es nach Willy Brandt ja hinbekommen, wirtschaftspolitisch immer weiter nach rechts zu rücken. Und sie schafften es immer wieder, die kritischen linken Nachwuchspolitiker in eigenen Reihen großkapitalfreundlich zurechtzubiegen:


    Da war der frühere Juso-Vorsitzende Gerhard Schröder, der sich einst als Marxist verstand, so sagte Schröder das jedenfalls selbst von sich.


    Oder Andrea Nahles, die einst eine leidenschaftliche Gegnerin vom ehemaligen Parteichef Gerhard Schröder war und Schröder 1998 als „Abrissbirne der SPD-Programmatik“ beschimpfte, sich dann aber immer weiter von ihrer früheren sozialpolitischen Ausrichtung verabschiedete.


    Niels Annen, der einst Kanzler Gerhard Schröder als „Genosse der Bosse“ beschimpfte und gegen das Schröders Reformprogramm Agenda 2010 kämpfte, wurde später ein Politiker, der alle Entscheidungen in der SPD mittrug, die dem Wohl der Superreichen und dem Großkapital nützten.


    Und den engagierten Kevin Kühnert, der bis Januar 2021 engagierter Juso-Vorsitzender war, den kriegen Genossen vermutlich auch noch im Sinne der Interessen des Großkapitals klein.


    Nur, wenn man das alles weiß, dann kann man die sich selbst ent-sozialdemokratisierte Partei SPD nicht mehr wählen! Alles andere währe unwahrhaftig!