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Günter

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Montag, 30. November 2020, 15:23

Unser Adventskalender




Ihr Lieben,

morgen ist der 1. Dezember und es beginnt wieder die Adventszeit. Damit starten wir wieder unseren Adventskalender. Jeder Tag ist wie ein Türchen - und jedes Mitglied ist eingeladen, etwas zu schreiben.
Liebe Grüße :)

 

Günter

 


Gera

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Montag, 30. November 2020, 17:58

Da der jüdische Tag mit dem Vorabend beginnt, mache ich hier den Anfang:
Gal 5,25 " Einer trage des anderen Last".
In Schlesien gab es einen Brauch: die Kinder bemühten sich in der Adventszeit vielen eine Freude zu machen. Für jede gute Tat bekamen sie einen Strohhalm. Diese sammelten sie und am Heiligabend kamen sie in die Krippe. Wenn die Kinder die Liebe Jesu mit vielen geteilt hatten, lag das Jesuskind weich in der Krippe als ein Zeichen dafür, dass Jesus sich freute. Wir leben in einer dunklen Zeit und wie wäre es, wenn wir im Advent etwas Freude in das Leben anderer bringen würden? Das ehrt das Kind in der Krippe.
Gestern war zwar noch kein Advent, aber wir erlebten die Liebe ganz vieler Geschwister, die Einsatz zeigten. Unser kerngesunder kleiner Enkel übergab sich, lief blau an und fiel um. Wir dachten, er hätte einen epileptischen Anfall. der Kleine war total schlapp und nicht ansprechbar, es sah aus, als würde er sterben. Während die Eltern auf dem Weg ins Kinderkrankenhaus waren, bat ich um Gebet im Nachfolger- Jesu chat. Einige schrieben ermutigende Gebete und Zeilen. Innerhalb von Minuten beteten ganz viele hier, in Österreich, Moldawien, der Slowakei . Die Eltern beruhigten sich, uns gelang es den Bruder, der es gesehen hat aus seiner Panikattacke zu holen und als der Junge im Krankenhaus zu sich kam war er psychisch gut drauf und staunte über die coolen Geräte und die Steckdose unter der Decke. Er hat hohe Infektionswerte und die Ärzte suchen noch, aber die Liebe der Geschwister hat uns durch getragen.
Wollen wir diese Liebe in eine dunkle Welt hinein tragen?

Günter

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3

Dienstag, 1. Dezember 2020, 12:52

1. Dezember

Liebe Grüße :)

 

Günter

 


Gera

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4

Mittwoch, 2. Dezember 2020, 11:05

2. Dezember
"

"26 Im sechsten Monat aber wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt von Galiläa, mit Namen Nazareth, gesandt, 27 zu einer Jungfrau, die einem Mann namens Josef, aus dem Haus Davids, verlobt war, und der Name der Jungfrau war Maria. 28 Und er kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, Begnadete! Der Herr ist mit dir. 29 Sie aber wurde bestürzt über das Wort und überlegte, was für ein Gruß dies sei. 30 Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Denn du hast Gnade bei Gott gefunden. 31 Und siehe, du wirst schwanger werden[4] und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen. 32 Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden." (Lk1, 26-30 Elberfelder)
Wir leben in einer dunklen Zeit, Angst regiert. Wie gut ist diese Botschaft, die uns Hoffnung gibt und unseren Blick von den Problemen weglenkt auf den, dr uns ewiges Leben geben kann, weil er diese Welt überwunden hat.

Günter

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5

Donnerstag, 3. Dezember 2020, 07:40

3. Dezember

Was ist Advent eigentlich?

Geschichtlicher Hintergrund und was Advent heute bedeutet ?

Zitat


a) Geschichtlicher Hintergrund

Ursprünglich entsprach der Begriff Advent dem griechischen Begriff epiphaneia („Erscheinung“, siehe Epiphanias) und bedeutet die Ankunft, Anwesenheit, Besuch eines Amtsträgers, insbesondere die Ankunft von Königen oder Kaisern. Es konnte aber auch die Ankunft der Gottheit im Tempel ausdrücken. Dieses Wort übernahmen nun die Christen, um ihre Beziehung zu Jesus Christus, dem Sohn Gottes, zum Ausdruck zu bringen.

Die Adventszeit war ursprünglich eine Fastenzeit, die die Alte Kirche auf die Tage zwischen dem 11. November und dem ursprünglichen Weihnachtstermin, dem Erscheinungsfest am 6. Januar festlegte. Diese acht Wochen ergeben abzüglich der fastenfreien Sonn- und Samstage insgesamt vierzig Tage. Seit 1917 wird das Adventsfasten vom katholischen Kirchenrecht nicht mehr verlangt.

Die Adventszeit geht zurück auf das 7. Jahrhundert. In der römischen Kirche des Westens gab es zunächst zwischen vier und sechs Sonntage im Advent, bis Papst Gregor der Große ihre Zahl auf vier festlegte. Die vier Sonntage standen symbolisch für die 4.000 Jahre, welche die Menschen nach kirchlicher Geschichtsschreibung auf den Erlöser warten mussten. Diese Regelung wurde von dem Konzil von Trient bestätigt, nachdem sich abweichende regionale Traditionen etabliert hatten. Die rechtsverbindliche Regelung erfolgte 1570 durch Papst Pius V. Im ambrosianischen Ritus sowie in einigen Diözesen, z. B. in der Diözese Mailand, das im ambrosianischen Ritus verblieben ist, hat sich die sechswöchige Adventszeit bis heute gehalten. Dabei betonte man im gallischen Bereich das endzeitliche Motiv der Wiederkunft Christi, das zur Ausgestaltung des Advents als Zeit einer ernsthaften Buße führte, wohingegen im römischen Einflussbereich das weihnachtlich-freudige Ankunftsmotiv der Menschwerdung Gottes Einfluss gewann; dies drückt sich unter anderem in den O-Antiphonen aus.

Dieser Ambivalenz wird an den unterschiedlichen Adventssonntagen in der Liturgie Rechnung getragen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Advent


b) Was bedeutet Advent heute?

Liebe Grüße :)

 

Günter

 


Günter

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Freitag, 4. Dezember 2020, 09:24


Freitag, 4. Dez. 2020




Liebe Grüße :)

 

Günter

 


Günter

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Samstag, 5. Dezember 2020, 10:11


Samstag, 5. Dez. 2020



Macht hoch die Tür', die Tor' macht weit

Text: Georg Weissel (1590-1635)
Musik aus Halle , 1704
Text nach dem Psalm 24, 7-10:

"Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, daß der König der Ehren einziehe" ,
In Evangelisches Gesangbuch, Nr. 1, dort zum Advent

Macht hoch die Tür', die Tor' macht weit,
es kommt der Herr der Herrlichkeit,
ein König aller Königreich´,
ein Heiland aller Welt zugleich,
der Heil und Segen mit sich bringt;
derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott,
mein Schöpfer reich von Rat.

Er ist gerecht, ein Helfer wert;
Sanftmütigkeit ist sein Gefährt',
sein Königskron´ ist Heiligkeit,
sein Zepter ist Barmherzigkeit;
all´ unsre Not zum End´ er bringt;
derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott;
mein Heiland groß von Tat.

O wohl dem Land, o wohl der Stadt,
so diesen König bei sich hat!
Wohl allen Herzen insgemein,
da dieser König ziehet ein!
Er ist die rechte Freudensonn´,
bringt mit sich lauter Freud´ und Wonn´.
Gelobet sei mein Gott;
mein Tröster früh und spat.

Macht hoch die Tür', die Tor' macht weit,
eu´r Herz zum Tempel zubereit';
die Zweiglein der Gottseligkeit
steckt auf mit Andacht, Lust und Freud´;
so kommt der König auch zu euch,
ja Heil und Leben mit zugleich.
Gelobet sei mein Gott,
voll Rat, voll Tat, voll Gnad´.

Komm, o mein Heiland Jesu Christ,
mein´s Herzen's Tür' dir offen ist;
ach zeuch mit deiner Gnade ein,
dein´ Freundlichkeit auch uns erschein´,
Dein heil´ger Geist uns führ´ und leit´
den Weg zur ew´gen Seligkeit.
Dem Namen dein, o Herr,
sei ewig Preis und Ehr´.



Liebe Grüße :)

 

Günter

 


Günter

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Sonntag, 6. Dezember 2020, 01:08





Sonntag, 6. Dez. 2020

]

Halle-Halleluja - Weihnachtslied - Oliver Fietz & Famile

Am 04.12.2020 veröffentlicht
Halle-Halleluja aus dem Weihnachtsmusical "Das erste Weihnachtswunder"

Eine Live Version mit Lina, Benjamin, Irene und Oliver Fietz

Audio CD, Playback, Noten und MP3 Download gibt es direkt bei ABAKUS Musik: http://abk.us/314

Text: Irene Fietz Musik: Oliver Fietz

Wirt Simon trifft sich - wie immer einmal pro Woche - mit Wirtsleuten aus Bethlehem beim Stammtisch. Dort werden alle Neuigkeiten ausgetauscht, es wird erzählt, diskutiert und gelacht. Doch dieses Mal ist alles anders. Der sonst etwas mürrische und schweigsame Simon ist wie ausgewechselt. Das macht die anderen Wirtshausbesitzer neugierig.

Aufgeregt erzählt Wirt Simon den anderen wie er selbst Zeuge der Weihnachtsgeschichte wurde: Alles beginnt mit einem Mann und einer schwangeren Frau, Maria und Josef, die mitten in der Nacht bei ihm um eine Unterkunft anfragen. Aber bei ihm ist, wie im übrigen Bethlehem auch, kein Zimmer mehr frei. Doch dann gibt er sich selbst einen Ruck und lässt die beiden in seinem Stall übernachten. So wird er selbst Zeuge, wie Hirten das Paar aufsuchen und von Engeln erzählen und wie weise Männer vor dem neugeborenen Baby niederknien. Das alles lässt ihn nicht unberührt und er erkennt, welch besonderes Paar und welch besonderes Kind da in seinem Stall untergebracht sind. In nur einer Nacht wird Wirt Simon zu einem anderen Menschen und damit zum ersten Weihnachtswunder.

Packende Dialoge und eingängige Melodien laden zum Zuhören und Mitsingen ein. Dank des Lieder- und Textheftes ist dieses Weihnachtsstück gut und leicht aufzuführen.

'Das erste Weihnachtswunder' erzählt auf spannende, humor- und geheimnisvolle Weise, was in der ersten Weihnacht passierte.

Ein fesselndes Hörspiel mit Musik, packend erzählt, für Jung und Alt.



Liebe Grüße :)

 

Günter

 


Günter

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Montag, 7. Dezember 2020, 11:26


Montag, 7. Dez. 2020


Landesmusikakademie Ochsenhausen

Am 01.12.2020 veröffentlicht
Das Lied „Kling Glöckchen klingelingeling“ ist bei Kindern sehr beliebt. Neben seiner eingängigen Melodie hat sicher der Text wesentlich zur Popularität beigetragen. Im Lied wird die Tradition, sich zu Weihnachten etwas zu schenken, thematisiert. Der Text des Liedes entstand um 1850, die Melodie ca. 30 Jahre später. Gespielt wird eine Fassung für zwei Violinen und Klavier. Es muszieren Clara und Jonathan, Violine, begleitet von Julius von Lorentz am Klavier.

Liebe Grüße :)

 

Günter

 


Ingeborg

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Dienstag, 8. Dezember 2020, 08:27


Dienstag, 8. Dez. 2020

Bileam, der Esel und ich
.
Von Ingeborg Piechottka-Ruks, Niederwenigern

Eine meiner Lieblingsgestalten des Alten Testamentes ist Bileam, der heidnische Prophet aus Petor am Euphrat. Bileam lebte um 1200 vor Christus und war so bekannt, dass König Balak von Moab ihn bat, die Israeliten, die durch sein Land zogen, mit einem Fluch zu belegen, damit er sie besiegen könne. Was Gott durch einen Engel verhinderte. Später segnete Bileam die Israeliten und sagte deren Siege über ihre Gegner voraus. In einer Schlacht gegen die Midianiter, unter denen sich auch Bileam befand, wurde der Seher von den Israeliten mit dem Schwert getötet.

Im vierten Buch Mose lesen wir über Bileam:

Nun öffnete der Herr dem Bileam die Augen und er sah den Engel des Herrn auf dem Weg stehen, mit dem gezückten Schwert in der Hand. Da verneigte sich Bileam und warf sich auf sein Gesicht nieder.


Der Engel des Herrn sagte zu ihm: Warum hast du deinen Esel dreimal geschlagen?


Ich bin dir feindlich in den Weg getreten, weil mir der Weg, den du gehst, zu abschüssig ist. Der Esel hat mich gesehen und ist mir schon dreimal ausgewichen. Wäre er mir nicht ausgewichen, dann hätte ich dich vielleicht jetzt schon umgebracht, ihn aber am Leben gelassen. Als der Seher Bileam seine Schuld jedoch erkannte, kehrt er sich zu Gott um und sagt zu dem Engel des Herrn: „Ich habe gesündigt, aber nur, weil ich nicht wusste, dass du mir im Wege standest. Jetzt aber will ich umkehren, wenn dir mein Vorhaben nicht recht ist." (4. Mose, 22,34)


Der Engel des Herrn antwortete Bileam: Geh mit den Männern, aber rede nichts, außer was ich dir sage. Da ging Bileam mit den Hofleuten Balaks. (4 Mose, 22, 31-35)





Bileam, der heidnische Seher, verfluchte Israel nicht, sondern segnete das Volk Israel in vier langen Reden (Bileams erster – vierter Spruch). Schließlich prophezeite Bileam die Geburt unseres Herrn und Heilands: „…es sagt Bileam, der Sohn Beors, es sagt der Mann, dem die Augen geöffnet sind, es sagt der Hörer göttlicher Rede und der die Erkenntnis hat des Höchsten, der die Offenbarung des Allmächtigen sieht und dem die Augen geöffnet werden, wenn er niederkniet. Ich sehe ihn, aber nicht jetzt; ich schaue ihn aber nicht von nahe. Es wird ein Stern aus Jakob aufgehen und ein Zepter aus Israel aufkommen und wird zerschmettern die Fürsten der Moabiter und verstören alle Kinder des Getümmels. Edom wird er einnehmen, und Seir wird seinen Feinden unterworfen, sein; Israel aber wird den Sieg haben."
(4. Mose 24, 15 – 18 )

So wie Bileam durch den Engel des Herrn zur Umkehr veranlasst und „sehend" wurde, möchte ich in dieser Adventzeit das Sehen neu erlernen.

Mein Blick ist bisweilen getrübt für Gottes Wirklichkeit in meinem Leben aufgrund täglicher Pflichten, Ablenkungen, ja auch bisweilen Sorgen. Ich bin dann blind für Gottes Wirken in meinem Leben und erkenne seine Herrlichkeit nur nebelhaft. Wie aber Bileam durch den Engel des Herrn zur Umkehr veranlasst und „sehend" wurde, so möchte ich diese Adventszeit „sehend" erfahren.



Zitat

Mein Gebet:

Herr, öffne meine Augen für Deine Wirklichkeit.
Du bist das einzig wahre Licht.
Lass mich Dein Licht neu erkennen und erfahren.
Advent – Deine Ankunft,
die Geburt Deines Sohnes,
Licht vom Licht aus der Ewigkeit
für alle Ewigkeit.

Herr, lass mich neu ankommen – bei Dir.
Herr, ich möchte selbst als kleines Licht
in der Dunkelheit leuchten.
Für Dich möchte ich leuchten,
aus Deiner Kraft.

Halte mich fest,
umschließe mich mit Deiner Liebe.

Amen


© 2011 Ingeborg Piechottka-Ruks


Günter

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Mittwoch, 9. Dezember 2020, 09:42

Vater Unser - Drei Generationen - Siegfried Fietz, Oliver Fietz, Benjamin Fietz





Mittwoch, 9. Dez. 2020





Liebe Grüße :)

 

Günter

 


Mikesch

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Mittwoch, 9. Dezember 2020, 18:59

Toll! Das hatte ich mir schon heute Nachmittag angeschaut. Drei Generationen, tolle Familie, kenne ich überhaupt nicht.

Gera

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Mittwoch, 9. Dezember 2020, 19:26

Der Gesang ist auch ermutigend

Gera

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Donnerstag, 10. Dezember 2020, 10:25

Donnerstag, 10.12.2020

Feiertag – Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 01.10.2017
„Mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens“Ein ungewöhnliches Gebet im Geist des Franz von Assisi
Von Pater Haribert Arens



[img]https://www.deutschlandfunkkultur.de/media/thumbs/e/e5478ae38c279f7bed3089275cbc4355v1_max_635x357_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg?key=cc566d[/img]Szene aus dem Leben des Heiligen Franz von Assisi, 13. Jahrhundert. (imago/United Archives)
Am
Beginn des 13. Jahrhunderts krempelte die Begegnung mit einem
Aussätzigen das Leben des Franz von Assisi um. Werte, die ihm bis dahin
nebensächlich waren, gewannen an Bedeutung. Diesen Wandel
charakterisiert ein Gebet, das Franz von Assisi zwar nicht verfasst hat,
das aber seinen Geist atmet – als wäre es von ihm. Pater Heribert
Arens, Franziskaner im Kloster Vierzehnheiligen, geht diesem heute weit
verbreiteten Gebet, das zu den erklärten Lieblingsgebeten des Papstes
gehört, auf den Grund und stellt fest, dass die „verrückte Welt“ dieses
Gebetes so verrückt gar nicht ist.
Er war schon ein bisschen
verrückt, dieser Franz von Assisi, dieser Heilige aus Umbrien in der
Mitte Italiens. Er lebte zu Beginn des 13. Jahrhunderts. Seine Kindheit
und Jugend verbrachte er als verwöhnter Sohn reicher Eltern.
Aus-schweifend hat er diese Zeit genossen. Doch dann rüttelte Gott an
seiner Tür. Das stellte die bisherigen Vorstellungen vom Leben dieses
jungen Mannes in Frage. Ein wühlender Prozess des Fragens und Suchens
nach dem Sinn seines Lebens begann – an dessen Ende war alles
„verrückt“.
Vieles hat sich seitdem in seinem Leben verändert und
verschoben: Geld und Reichtum interessierten ihn nicht mehr, er fing
an, arm zu leben; die „oberen Zehntausend“ lockten ihn nicht mehr, dafür
die Bettler und Habenichtse. Gott gewann in seinem Leben an Bedeutung
und weckte ihn aus einem religiösen Mitläuferdasein. Auslöser für all
das war die Begegnung mit einem Aussätzigen:
Franziskus hatte
vor den Aussätzigen einen natürlichen Abscheu. Eines Tages, als er bei
Assisi umherritt, traf er einen Aussätzigen am Weg. Obwohl der ihm
mächtigen Ekel und Abscheu einflößte, glitt er dennoch vom Pferd herab
und eilte auf ihn zu. Als ihm der Aussätzige die Hand entgegenstreckte,
um ein Al-mosen zu empfangen, legte er ihm Geld hinein – und küsste ihn.
Und obwohl Franziskus sogleich sein Pferd wieder bestieg und sich nach
allen Seiten um-wandte, konnte er von dem Aussätzigen nicht mehr die
geringste Spur entdecken. (1)

Franziskus ahnte, dass Jesus
selbst es war, der ihm in diesem Aussätzigen begegnete. Mehr intuitiv
als mit dem Verstand begriff er: in den Menschen, die die Gesellschaft
ausschließt, die arm sind, weil sie keinen Menschen mehr haben, begegnet
dir Jesus, und dieser Jesus erinnert daran: Gott macht keinen
Unterschied zwischen arm und reich, zwischen gesund und krank, zwischen
denen „da oben“ und denen „da unten“. Jeder Mensch hat seinen Wert und
seine Würde von Gott.
Franz begriff: Jesus begegnet gerade den armen Menschen
Darum
wechselte er die Seite. Er „verrückte“ seinen Standort: der Sohn des
reichen Tuchhändlers wurde Bettler, Bruder der Armen, der kleinen Leute.
Sein Vater und mit ihm viele in der Stadt nannten ihn „verrückt“. Und
das war er ja auch.
Aus der Perspektive seines Vaters stand die
Welt des Franziskus auf dem Kopf. Was bei den Menschen zählte, zählte
für ihn nicht mehr. Für ihn zählte Gott, der in der Menschwerdung seines
Sohnes Himmel und Erde auf den Kopf gestellt hat: oben wurde unten,
hoch wurde niedrig, reich wurde arm – unansehnlich wurde angesehen,
klein wurde groß, verachtet wurde geschätzt, der Rand wurde zur Mitte.
Diesen
Wandel charakterisiert ein Gebet, das nachweislich nicht vom heiligen
Franziskus stammt, das aber seinen Geist atmet – als wäre es von ihm.
Hören Sie dieses Gebet:
Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben. (2)

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Freitag, 11. Dezember 2020, 14:35





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Liebe Grüße :)

 

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Samstag, 12. Dezember 2020, 10:15





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Sonntag, 13. Dezember 2020, 09:42





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Montag, 14. Dezember 2020, 11:40





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Dienstag, 15. Dezember 2020, 12:11





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Mittwoch, 16. Dezember 2020, 13:20




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Online-Konzert vom vergangenen Sonntag





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Günter